Seitenweise Coburg zum Kennenlernen bietet das noch druckfrische Studentenscheckheft, welches das Citymanagement erneut realisiert hat. Pünktlich zum Semesterstart im Oktober bekommen alle Erstsemester an der Fachhochschule Coburg das beliebte Scheckheft- dieses Jahr in neuem, verjüngtem Design!

Es sind neben spannenden Informationen über Coburg fast 50 Angebote von Coburger Innenstadtakteuren enthalten. Viele Einzelhändler, Gastronomen und Dienstleister halten Vergünstigungen, Bonusgeschenke und die ein oder andere fränkische Leckerei bereit.  Doch nicht nur die Kneipenszene und die Einzelhändler stellen sich vor, es sind auch viele nützliche Angebote für die Studierenden dabei.

Citymanagerin Andrea Kerby heißt die Erstsemester willkommen: „Wir begrüßen euch alle herzlich im schönen Coburg. Zu einer lebendigen Innenstadt leistet ihr Studierenden einen großen Beitrag und wir hoffen, dass unser neues, ansprechendes Design des Scheckheftes noch mehr Studierende vom Campus in die Innenstadt locken wird. Coburg hat einiges zu bieten – überzeugt euch selbst!“

Die Scheckhefte wurde von den einzelnen Fakultäten der FH Coburg in dieser Woche an die Studierenden übergeben.

Das Kollektiv der Medienwerkstatt bestehend aus der Medienkünstlerin Mariana Carranza, Creapolis, Zukunft Coburg Digital, dem Coburger Designforum Oberfranken e.V. und den Stadtmachern wird am 17. und 18. Oktober bei einem internationalen Hackathon vertreten sein. Ausgerichtet wird das Event BR41n:IO bereits zum fünften Mal in Folge. Die Coburger Crew wird beim Hackathon mit dem Medienkunstprojekt swarm:swan antreten und an der dafür notwendigen Programmierung arbeiten. Gemeinsamer Arbeitsort für diesen Programmier-Marathon ist die Digitale Manufaktur in Rödental von Zukunft Coburg Digital. Technikaffine Interessierte können sich hier fürs Event registrieren und die Mitglieder der Medienwerkstatt unterstützen.

Die partizipative Videoinstallation von swarm::swan wird nach Fertigstellung im Stadtmacher Büro im Steinweg zu entdecken sein. Mehr über swarm::swan erfahren Sie hier.

Neben dem Team aus Coburg nehmen Gruppen, größtenteils Universitäten, aus den Niederlanden, Dänemark, Österreich, Abu Dhabi, Italien, Kanada und den USA teil.

Beim  kostenlosen Hackathon ist jede:r eingeladen teilzunehmen. Zielgruppe des kollaborativen Marathons sind in erster Linie Studierende, Künstler:innen, Wissenschafftler:innen, Ingenieur:innen und technische Entwickler:innen. Über die Online-Tools Slack und Zoom findet der Austausch zwischen den Teilnehmer:innen sowie die Projektpräsenatinen und Preisverleihung statt. Eine siebenköpfige Fachjury wird über die Gewinner:innen entscheiden und Preisgelder vergeben.

Alle weiteren Infos zum Hackathon BR41n:I0 sind hier abrufbar.

In diesem Zusammenhang ein weiterer Veranstaltungshinweis: Die Medienkünstlerin Mariana Carranza können Sie am Mittwoch, den 13.10.2021 um 17:30 Uhr bei einem Vortrag und einer Vorführung bei den Coburger Digitaltagen – Total Digital, organisiert von Zukunft Coburg Digital, kennen lernen. Die Veranstaltung „Digitale Kunst: Ideen für die Zukunft“ ist ein Vortrag über Digitale Kunst, Crypto-Art und NFTs. Dies ist der Link zur Veranstaltung.

Das Schaufenster des Stadtmacher Büros im Steinweg 37 lädt Passant:innen mit der Aktion „Gesprächsstoff zum Mitnehmen“ zur Beteiligung ein. Viele bunte Zettel mit Fragen schmücken das Schaufenster: „Was wäre eine gute Möglichkeit, um die Innenstadt lebendiger zu gestalten?“, „Welchen Ort magst du in der Coburger Innenstadt besonders gerne?“, „Was macht Coburgs Innenstadt einzigartig?“.  Ziel der Fragen ist es, die Bürger:innen zu gemeinsamen Gesprächen anzuregen. Wie der Titel, unter dem die Aktion läuft, bereits schon sagt, ist es gewünscht, dass die Zettel von den Passanten:innen mitgenommen werden. So soll nicht nur vor Ort für Gesprächsbedarf gesorgt werden, sondern auch im privaten Umfeld der Bewohner:innen.

Mit tatkräftiger Unterstützung der Coburger:innen sind wir der Frage auf den Grund gegangen, was es bedeutet eine Stadt zu machen. Die große Schaufensterfront des Stadtmacher Büros im Steinweg 37  konnte mithilfe von Post-Its mit den eigenen Ideen und Gedanken der Bürger:innen zu dieser Frage gestaltet werden.

Am Dienstag, den 31.08.2021 wurden lokale Akteur:innen eingeladen, Ihr Wissen, Ihre Anregungen und Ihre Perspektive der Coburger Innenstadt bei einem Innenstadtspaziergang mit den Stadtmachern zu teilen. Die Teilnehmer:innen des Spaziergangs wirken aktiv an der Weiterentwicklung der Innenstadt mit. Gemeinsam mit der Stadt Coburg erarbeitet das Planungsbüro Stadt + Handel im Rahmen des Fitnessprogramms ein Strategiekonzept für die Innenstadt.

Im Rahmen des Fitnessprogramms „Starke Zentren“ starten die Stadtmacher gemeinsam mit Stadt + Handel eine große Online-Umfrage zur Coburger Innenstadt.

Das Stadtmacher Projektteam möchte Stadt gemeinsam machen. Um den aktiven Coburger Innenstadtakteur:innen über bereits umgesetzte Projekte und geplante Umsetzungsideen zu informieren, lädt das Team aktuell Engagierte von Vereinen und Fraktionen zum Stadtmachergespräch ein. Dabei steht der Austausch über konkrete Ideen und Visionen für die Entwicklung der Coburger Innenstadt im Mittelpunkt. Die Stadtmacher wollen Schnittstellen und Kooperationsmöglichkeiten ausloten sowie Kritikpunkte, Bedarfe und Wünsche aufspüren.  Die Erfahrungen und Einschätzungen der engagierten Bürger:innen geben wertvolle Impulse für die Arbeit der Stadtmacher. Drei Gespräche fanden bereits im Stadtmacher Büro der Projektgruppe, im Sanierungsobjekt Steinweg 37, statt. Zu Gast waren Mitglieder von PRO Coburg e.V. sowie die Vereine Stadtbild Coburg e.V.  und Altstadtfreunde Coburg e.V.  In den kommenden Wochen folgen weitere Treffen, unter anderem mit dem Hochschulprojekt Creapolis und der SPD.

Bildquelle: Stadtbild Coburg e.V.

Die Coburger Stadtmacher und das AWO Mehr Generationen Haus (MGH) im Oberen Bürglaß haben sich bei der Kulmbacher Adalbert-Raps-Stiftung als Rikschastandort beworben.

Mit der Förderausschreibung „Rikschas für Oberfranken“ möchte die Adalbert-Raps-Stiftung die gesellschaftliche Teilhabe in Oberfranken durch ein Mobilitätsangebot stärken. Mobilitätseingeschränkte Bürger:innen besuchen gemeinsam mit ehrenamtlichen Rikschafahrer:innen zentrale Orte in der Innenstadt und in den nahegelegenen Erholungsgebieten. Senior:innen, Menschen mit Behinderung oder Personen mit sonstiger Mobilitätseinschränkung nehmen mit einer Rikscha-Fahrt am gesellschaftlichen Leben teil – zum Beispiel durch einen Besuch beim Wochenmarkt, einer Fahrt zur Eisdiele oder einer Tour zum Goldbergsee.

Die Stiftung stellt pro oberfränkischem Landkreis und kreisfreier Stadt eine Rikscha zur Verfügung. Insgesamt können maximal 13 oberfränkische Rikscha-Standorte gefördert werden. Im September startet die Auswahlphase der Stiftung und bereits im Herbst 2021 würde die Förderpartnerschaft beginnen. Zunächst werden die Rikschastandorte durch Workshops und Schulungen verstetigt.

Für Coburg wäre der Erhalt einer Rikscha ein großer Mehrwert: Denn Rikscha-Fahrer:in und Mitfahrer:in sind mitten im Coburger Alltagsgeschehen, sie haben Kontakte zur Öffentlichkeit und atmen durch an der frischen Luft. Im Mittelpunkt steht für die Projektgruppe Stadtmacher und fürs AWO MGH, dass die Mitfahrer:innen eine hohe Lebensqualität haben. Das bedeutet, dass sie in Würde und selbstbestimmt leben, wenn sie mit der Rikscha unterwegs sind. Die Rikscha würde sowohl das Wohlbefinden der Nutzer:innen als auch die Atmosphäre in der Stadt bereichern.

Bei der Rikscha-Nutzung vereinen sich neben der aktiven sozialen Teilnahme und der gesunden Lebensweise in der Natur auch die nachhaltige Fortbewegung. Das Rikscha-Duo bewegt sich umweltbewusst fort. Ein wichtiger Aspekt, denn das Thema Fahrradfreundlichkeit nimmt dank des Engagements des Vereins ADFC in Coburg an Bedeutung zu, findet politisch mehr Gehör und jüngst wurde im aktuellen Sanierungsgebiet II/VII in der Steinwegvorstadt das Fahrradparkhaus eröffnet.

Das AWO Mehr Generationen Haus und die Projektgruppe Stadtmacher möchten als Rikschastandort darüber hinaus die Ehrenamtsstruktur in Coburg stärken. Freiwillige Helfer:innen sollen in ihrem Engagement ermutigt werden und mit der neuen Rikscha die notwendige Ausstattung für einen Ausflug zu zweit erhalten.

 

Bildquelle: Adalbert-Raps-Stiftung, Michael Wagner Einrichtungsleiter Seniorenzentrum Katharina von Bora in Litzendorf mit Bewohnerin

Gedankengänge und wohltuende Erlebnisse sind geteilt noch viel mehr wert. Die Projektgruppe „Stadtmacher“ und das Bündnis „Coburg – Die Familienstadt“ wollen Glücksmomente, persönliche Kraftschöpfer und eigene Durchhalterezepte, die Coburger:innen während des Lockdowns Freude geschenkt haben, sichtbar machen. Für uns alle ist die momentane Situation eine große Herausforderung und jeder von uns kann gerade jetzt etwas Freude gut gebrauchen. Denn es sind oft die kleinen Dinge im Leben, die das Leben schöner machen und uns ein Lächeln auf die Lippen zaubern. Die beiden städtischen Akteurinnen rufen Sie dazu auf Ihre Freude, die Ihnen diese außergewöhnliche Zeit erleichtert hat, mit den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Coburg zu teilen. Egal ob kleine Glücksmomente, wohltuende Erlebnisse, eigene Durchhalterezepte oder persönliche Kraftschöpfer: Machen Sie Ihre Freude sichtbar und teilen Sie diese mit Ihren Mitmenschen. Schreiben, Malen, Dichten, Basteln, Fotografieren und vieles mehr ist erlaubt: Seien Sie kreativ!

Die eingereichten Beiträge werden im Sommer und Herbst 2021 an verschiedenen Stationen in der Coburger Innenstadt zu entdecken sein, zum Beispiel an Bäumen, Mauern und in Beeten. Am Albertsplatz, am Marktplatz, in der Spitalgasse, im Steinweg und am Theaterplatz sind Standorte vorgesehen. Das Gebiet erstreckt sich von der Ketschenvorstadt, dem jüngst fertiggestellten Sanierungsgebiet VI, bis zum aktuellen Sanierungsgebiet II/VII in der nördlichen Innenstadt. Je mehr Ideen geteilt werden, desto mehr Standorte kommen hinzu. Die Stadtmacher und das Bündnis „Coburg – die Familienstadt & Demografie“ sind überzeugt, dass die Coburger:innen tolle Geschichten zu erzählen haben, die unsere Stadt noch einzigartiger machen.

„Wir freuen uns auf Anekdoten, Gedichte, Kunstwerke, Bilder und sonstige Beiträgen von Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen und Senior:innen.“ Betonen die beiden Initiatorinnen Bianca Haischberger, Leiterin des Bündnisses „Coburg – Die Familienstadt & Demografie“ und Hanna Rancke von der Projektgruppe Stadtmacher.

 

Die persönlichen Beiträge bitte per Post mit dem Betreff „Freude schenken“ an die Stadt Coburg, Bündnis „Coburg – Die Familienstadt“,  Markt 1, 96450 Coburg oder an die Projektgruppe „Stadtmacher“, Wohnbau Stadt Coburg GmbH, Mauer 12, 96450 Coburg, schicken.

Rückfragen dürfen gerne an familie@coburg.de, 09561/89-3010 oder stadtmacher@coburg.de, 09561/877-161 gerichtet werden.

Auf der Website der Stadt Coburg stehen die Details zur Mitmach-Aktion zum Nachlesen: www.coburg.de/freude-schenken. Dies ist der Flyer zur Aktion.

Im Rahmen der Kampagne „COBURG – Hier bin ich richtig“ verteilen die Stadtmacher am Samstag 03.07.2021 ab 10:00 Uhr am Spitaltor 1.000 Kaffee-Gutscheine an die Besucher der Innenstadt. Diese Gutscheine im Wert von 2,- € können bei allen teilnehmenden Gastronomen eingelöst werden. Die Teilnehmer bekommen nach Ende der Aktion die Kosten für die eingereichten Gutscheine vom Citymanagement erstattet.

Citymanagerin Andrea Kerby: „Die Gastronomen hatten eine monatelange Durststrecke zu überstehen. Durch die Gutscheinaktion erhoffen wir uns natürlich, dass der ein oder andere beim Einlösen des Gutscheines noch etwas mehr konsumiert. Doch selbst wenn nicht, ist es eine große Unterstützung für die Gastronomie, denn die 1.000 Kaffee gehen auf uns!“

Bereits im März verteilte das Citymanagement 1.000 Blumen an die Coburger Bevölkerung und zauberte damit Lächeln in Gesichter.